Rosenhügel | Am Freitag, den 27.August 2021 organisiert die Nachbarschaftshilfe Rosenhügel ab 20:00 Uhr ein Open-Air-Kino auf dem Gelände des Heinrich-Weidemeier-Hauses am Dahlmannsweg. Nach „Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding“ im letzten Jahr wird in diesem Jahr mit „Was nicht passt wird passend gemacht!“ ein weiterer Ruhrpott-Klassiker, der von den gleichen Filmemachern stammt, gezeigt. Der Organisator Andi Dunkel dazu:

„Aufgrund der zahlreichen Berichterstattungen über die Renaissance der Autokinos und anderer Open-Air-Veranstaltungen ist uns bereits im letzten Jahr die Idee gekommen, so ein Open-Air-Kino auf die Beine zu stellen. Die tragenden Vereine der Nachbarschaftshilfe haben wieder viel Geld in die Hand genommen um dieses Event zu ermöglichen und zu finanzieren. Der Veranstaltungsservice Martin Fries unterstützt uns bei der technischen Umsetzung. Allerdings kann er dies nicht kostenlos tun, da die Branche durch Corona schon arg gebeutelt wurde. Deshalb wollen wir mit diesem Event auch unsere örtliche Veranstaltungsbranche ein bisschen unterstützen.“

Aufgrund der Corona-Regeln besteht nur eine begrenzte Platzkapazität. Es werden auf dem Außengelände Sitzgelegenheiten so aufgebaut, dass der Film mit dem nötigen Abstand angeschaut werden kann. Es wird am Platz bedient. Eine telefonische Platzreservierung ist unbedingt erforderlich. 

Der Eintritt ist frei. Über Spenden, die zur Finanzierung beitragen, würden sich die Organisatoren sehr freuen. Platzreservierungen werden bis zur Ausschöpfung der Höchstteilnehmerzahl ab sofort von Mo – Fr bis 17:00 Uhr unter 0152 21994209 entgegengenommen.

Zum Inhalt des Films:

Kümmel, Kalle und Horst arbeiten für den Bauunternehmer Werner Wiesenkamp, der ein kleines Bauunternehmen in Bergkamen im Kreis Unna führt. Da Kümmel, Kalle und Horst ständig klamm sind und der Chef Wiesenkamp auf großem Fuß lebt, überreden die drei Angestellten den Chef auf dessen Gartenparty, einen polnischen Schwarzarbeiter einzustellen. Wiesenkamp stellt jedoch als zusätzliche Arbeitskraft den jungen Architekturstudenten Philipp ein (sehr zu Horsts Unwillen), der eigentlich nur einen Praktikumsnachweis für seinen neuen Arbeitgeber in Asien braucht. So beginnt der Film und die Geschichte nimmt Fahrt auf……………….. (Quelle: Wikipedia)

 

 

Kritiken:

„Wie es für Thorwarth-Komödien üblich ist, entfaltet der Bauarbeiter-Klamauk einen unwiderstehlichen Ruhrpott-Charme, der mit deftigem Wortwitz, skurrilem Slapstick und makabren Zwischentönen unterlegt ist. Ralf Richter, Willi Thomczyk und Hilmi Sözer spielen die Baustellen-Jungs so lebensnah und abgezockt, dass Alexandra Maria Lara als einzige Frau am Bau neben den Testosteron-Hünen einen schweren Stand hat. Thorwarths Spritzbeton-Burleske ist bis zur letzten Sekunde urkomisch, sollte aber von einer Personengruppe gemieden werden: Falls Sie gerade Bauherr sind, könnte Ihnen dieser Film Panikattacken bereiten.“ (Quelle: Cinema/ Wikipedia)