Geboren und aufgewachsen bin ich im Blindschacht in der ECA-Siedlung, am äußersten östlichen Zipfel Gladbecks an der Stadtgrenze zu Gelsenkirchen. Von hier besuchte ich die Grundschule an der Albert-Schweitzer-Straße und anschließend das Heisenberg Gymnasium. Ich bin nicht nur in der SPD engagiert, sondern auch gesamt-gesellschaftlich und setze mich vor allem für Gleichstellung und Mitbestimmung ein. Unter anderen auch in der Gewerkschaftsbewegung. Als Gewerkschaftlerin geht es mir immer darum mich für gute Arbeit und Mitbestimmung in den Betrieben einzusetzen. Gute Sozialpartnerschaften müssen von Politik und Betrieben gleichermaßen gepflegt werden. Mein Interesse gilt auch der Verkehrswende und dem öffentlichen Nahverkehr. Als häufiger Nutzerin von Bus und Bahn lasse ich dabei selbstverständlich meine eigenen Erfahrungen einfließen. Die Bedürfnisse der Menschen sind jetzt dramatisch anders als noch vor 20 Jahren. Meist haben die Bürgerinnen und Bürger keine Wahl als das Auto zu nutzen und im Stau zu stehen, weil wir die ÖPNV Struktur im Ruhrgebiet nicht ausreichend finanziell gefördert haben. Bike-n-Ride, Radschnellwege und eine höhere Taktung von Bus und Bahn sind die Zukunft der Mobilität im Ruhrgebiet.

Mein beruflicher Hintergrund kann bei meiner politischen Arbeit von Nutzen sein. Zuerst habe ich Sozialwissenschaften in Gießen und und anschließend Soziologie an der Universität Bielefeld und der Universität in Bologna (IT) studiert. Nebenbei war ich sowohl kommunalpolitisch, hochschulpolitisch und gewerkschaftlich aktiv. Als Landessprecherin der Studierenden der GEW NRW habe ich mich für bessere Arbeitsbedingungen an den Hochschulen eingesetzt. Mein Name ist Nina Krüger und ich hoffe, dass die Wähler*innen am 13.September in Brauck, Rosenhügel und Ellinghorst mir das Vertrauen aussprechen, denn ich möchte die Interessen der Menschen im Gladbecker Süden in den Kreistag tragen und für sie eine starke Stimme sein.

Unser Programm für unseren Stadtteil:

  • Mehr barrierefreies & altengerechtes Wohnen
  • Erhalt der Seniorenangebote
  • Förderung für Klimaschutzmaßmaßnahmen von Eigenheimbesitzern
  • Erhalt des Heinrich-Weidemeier-Hauses als Quartierstreffpunkt
  • Ausbau der Kitas und der Schulen
  • Sanierung der Straßen und der Rad- und Gehwege
  • Mehr Sicherheit durch mehr ortsnahe Polizei
  • Für ein friedliches Mit- und Nebeneinander aller Kulturen
  • Förderung der Vereinsarbeit