Gelsenkirchen/Gladbeck/Rosenhügel | Der Siedlerring Rosenhügel hat am Sonntag, den 25.03.2018 im Heinrich-Weidemeier-Haus am Dahlmannsweg seine Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen durchgeführt. Peter Schiering wurde dabei einstimmig im Amt bestätigt. Aus Altersgründen und wegen Umzug kandidierten einige langjährige Vorstandsmitglieder nicht mehr. „Allen gebührt unser Dank. Vor allem möchte ich aber unserer langjährigen Kassiererin Hannelore Dahlmann danken. Wie in allen Vereinen, ist dieser Job auch im Siedlerring Rosenhügel mit viel Arbeit verbunden. Für die Funktion der Kassiererin eine/n Nachfolger/in zu finden, war deshalb auch gar nicht so einfach. Es freut mich umso mehr, dass wir für diese und weitere Vorstandsfunktionen neue und vor allem jüngere Menschen gewinnen konnten“, so der alte und neue Vorsitzende.
Die Versammlung verlief sehr harmonisch. Nach dem Jahresbericht des Vorsitzenden und dem Kassenbericht wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Danach folgten die Neuwahlen. Alle Vorstandsfunktionen wurden einstimmig besetzt. Nachdem Peter Schiering im Amt bestätigt wurde, wurde Andi Dunkel zum stellv. Vorsitzenden gewählt. Zum neuen Kassierer wurde Martin Liß bestimmt. Sein Stellvertreter wurde Ingo Dellnitz. Marco Hackstein ist neuer Schriftführer und Gudrun Hansch seine Stellvertreterin. Die Hauskassierung übernehmen Birgit Otte, Mirko Kranefeld und Christiane Dunkel. Als Beisitzer/in fungieren Karin Schiering und Manfred Weiß.
„Der Siedlerring Rosenhügel ist die Interessenvertretung der ECA*-Siedlung Rosenhügel. Das ist nicht immer leicht, denn die Siedlung wird durch die Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen und Gladbeck praktisch in zwei Hälften zerschnitten. So hat man es immer mit zwei Stadtverwaltungen zu tun, wenn man etwas für das Quartier als Ganzes erreichen will. Dieser Aufgabe will sich der neue Vorstand verstärkt stellen und mit beiden Städten die Zusammenarbeit intensivieren“, so Peter Schiering abschließend.
*ECA= Economic Cooperation Administration (Amerikanische Behörde für wirtschaftliche Zusammenarbeit, die nach dem 2.Weltkrieg die Mittel des Marshallplans verwaltet hat.)
