Die Rosenhügeler SPD wählte auf ihrer Hauptversammlung am Sonntag, den 9.Februar 2014 im Sportheim Dahlmannsweg ihren Vorstand neu. Unter der souveränen Wahlleitung des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Jens Bennarend, wurde der bisherige stellv. Vorsitzende Andi Dunkel einstimmig zum neuen Vorsitzenden bestimmt. Er löst damit Mario Sommerfeld ab, der wegen seines Umzugs den Ortsverein wechseln wird. Zu Stellvertretern wurden Ulrich Unland und Norbert Schmidt gewählt.
Der Vorstand wird durch folgende Personen komplettiert:
Christiane Wallin (Kassierung), Karin Jaschinski (stellv. Kassierung), Lara Kaczmarczyk (Schriftführung), Helga Karwig (Frauen), Bougna Drabo (Jugend), Manfred Jaschinski (Senioren), Seref Kodaman (Integration), Axel Gai (Bildung), Detlef Schreiber (Vereine/ Verbände), Volkher Kleine-Nieße (Internet) weitere Beisitzer/ innen wurden Jutta und Resi Eicke, Lisa Teschke und Friedhelm Schneider.
Landtags-und Bundestagswahlen
In einem Rückblick gingen Ulrich Unland und Andi Dunkel auf die Arbeit der vergangenen zwei Jahre ein, die vor allem durch Wahlkämpfe geprägt waren: „Bei der Landtagswahl 2012 lag das Ergebnis in Rosenhügel bei rd. 56% für die SPD und bei der Bundestagswahl bei rd. 49%. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Rosenhügelerinnen und Rosenhügeler großes Vertrauen in die Politik der SPD haben. Hierfür möchten wir uns bei allen Wählerinnen und Wählern nochmals herzlich bedanken.“
Nahversorgung gesichert
Weiter führte Dunkel aus: „Aber wir werden uns nicht ausruhen sondern setzen weiterhin auf Bürgernähe. Die Nahversorgung für Rosenhügel/ Brauck-Süd wurde mit den Ansiedlungen am Marktplatz und mit der Verlegung des Wochenmarktes auf den Stadtteilplatz gut geregelt. Die anstehende Erschließung des Geländes gegenüber der St. Marien-Kirche an der Horster Straße mit der geplanten Ansiedlung eines Vollversorgers, wird die Nahversorgung noch weiter verbessern. Hierfür auch nochmal einen herzlichen Dank an alle Akteure im Rathaus, allen voran an Bürgermeister Uli Roland, die dies erst ermöglichten.“
Schrottimmobilie Lützenkampstraße
Ulrich Unland ergänzte: „Kopfschmerzen bereiteten den Anwohnern und damit auch uns immer noch die „Schrottimmobilien“ an der Lützenkampstraße. Einem Abrissantrag, der bereits im Frühjahr letzten Jahres durch die Stadt genehmigt wurde, sind noch keinerlei Taten seitens des Eigentümers gefolgt. Ein zwischenzeitlicher Vermarktungsversuch ist wohl als gescheitert anzusehen. Wir stehen aber immer im engen Kontakt mit den zuständigen Stellen bei der Stadtverwaltung und drängen auf eine endgültige Lösung dieses Problems.“
Neubaugebiet Otto-Hue-Straße/ Dahlmannsweg
Abschließend meldete sich auch die Ehrenvorsitzende der Rosenhügeler Sozialdemokraten, Ursula Ansorge, zu Wort: „Der Bau von generationengerechten barrierefreien Wohnungen und Häusern auf dem ehemaligen Sportplatzareal an der Otto-Hue-Straße wird dazu beitragen, dass unsere älteren Menschen die Möglichkeit haben, in Ihrem sozialen Umfeld bleiben zu können. Ich bin sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger hierzu auch noch befragt und beteiligt werden, wenn die genauen Planungen vorliegen.“
